{"id":1090,"date":"2024-12-12T22:43:18","date_gmt":"2024-12-12T21:43:18","guid":{"rendered":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=1090"},"modified":"2024-12-12T22:43:22","modified_gmt":"2024-12-12T21:43:22","slug":"erklaerung-zum-trans-day-of-remembrance-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=1090","title":{"rendered":"Erkl\u00e4rung zum Trans Day of Remembrance 2024"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit 1999 beteiligen sich Feminist*innen am 20. November an dem Transgender Day of Remembrance. Seit 25 Jahren wird an diesem Tag Personen gedacht, die aufgrund von Transfeindlichkeit ermordet wurden. Der Transgender Day of Remembrance stammt aus den USA und wurde ma\u00dfgeblich von der trans Aktivistin Gwendolyn Ann Smith gepr\u00e4gt. Auch wir als Feministische Organisierung Gemeinsam K\u00e4mpfen haben diesen Tag zum Anlass genommen, ermordeten trans Personen weltweit zu gedenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Chanelle Picket wurde am 20. November 1995 ermordet. Rita Hester wurde am 28. November 1998 ermordet. Monique Thomas wurde im September 1998 ermordet. Sie alle waren Schwarze Transfrauen, die in den USA lebten und starben. Die Morde an ihnen f\u00fchrten zu Protesten, denen wir uns heute anschlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Rund um den Transday of Remembrance gibt Transgender Europe jedes Jahr den &#8222;Trans Murder Monitoring&#8220;-Bericht heraus. Im vergangenen Jahr 2023 wurde ver\u00f6ffentlicht, dass zwischen Oktober 2022 und September 2023 320 Morde an trans Personen gez\u00e4hlt wurden. 94% der Ermordeten waren trans Frauen, darunter vor allem Schwarze Frauen sowie Sexarbeiterinnen. In Europa waren 45% der ermordeten trans Personen Gefl\u00fcchtete und\/oder Migrant:innen. Es ist aktuell unm\u00f6glich die tats\u00e4chliche Zahl an ermordeten trans Personen zu erfahren. Die Dunkelziffer ist enorm hoch, Transfeindlichkeit und fehlendes Bewusstsein in Gesellschaft und Beh\u00f6rden machen transphobe Gewalt unsichtbar. Und dennoch geben uns allein die ver\u00f6ffentlichten Zahlen mehr als genug Anlass uns gegen Transphobie zu stellen und f\u00fcr Selbstbestimmung zu k\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das System, in dem wir aktuell leben, ist ein patriarchales System. Es baut darauf auf, das gesamte Leben in Binarit\u00e4ten zu spalten und durch Hierarchien zu ordnen. Es schafft Gegensatzpaare, die sich ausschlie\u00dfen und bei dem eins \u00fcber dem anderen steht. Im Patriarchat gilt: Mann \u00fcber Frau, Mensch \u00fcber Natur, Wei\u00df \u00fcber Schwarz, Globaler Norden \u00fcber Globaler S\u00fcden, Chef \u00fcber Arbeiter, Gesunde \u00fcber Kranke, Vernunft \u00fcber Gef\u00fchl, Staat \u00fcber Gesellschaft. Die patriarchale Logik ist nicht nur gepr\u00e4gt durch diese Binarit\u00e4ten und Hierarchien, sie ist seit ihrer Entstehung als Ursprung von Unterdr\u00fcckung vor \u00fcber 5.000 Jahren darauf angewiesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen streng in Frauen und M\u00e4nner zu spalten bedeutet auch: Frauen systematisch ausbeuten k\u00f6nnen. Wenn es als &#8222;nat\u00fcrlich weiblich&#8220; gilt, dass Frauen eine bestimmte Rolle in der Gesellschaft einnehmen, sich um andere k\u00fcmmern, eigene Bed\u00fcrfnisse zur\u00fcckstellen oder am besten gar nicht erst entwickeln, dann k\u00f6nnen M\u00e4nner problemlos ihre Sorgearbeit ausbeuten.<\/p>\n\n\n\n<p>Sorgearbeit ist die \u00e4lteste und urspr\u00fcnglichste Arbeit der Welt; Arbeit, die sch\u00f6n und wertvoll sein kann, wenn sie nicht unter Ausbeutung und Abh\u00e4ngigkeit erzwungen wird. Sorgearbeit produziert keine Waren, sondern das Leben selbst. Sie ist nicht linear-fortschrittlich, sondern zyklisch und nachhaltig, sie kann keine Kolonien erobern und keine Waffen produzieren, kann sich keine Produktionsmittel aneignen und kein Kapital anh\u00e4ufen. Sorgearbeit kann nur bedingt bestreikt werden. Und so war Reproduktionsarbeit dann eben auch nebens\u00e4chlich in den Klassenk\u00e4mpfen des letzten Jahrhunderts. Sie war schlie\u00dflich keine <em>echte<\/em> Arbeit \u2013 nicht produktiv, blo\u00df <em>re<\/em>produktiv. Es ist die Arbeit, die wir alle zum \u00dcberleben brauchen. Die Arbeit, die Ressourcen nicht ausbeutet, sondern regeneriert, keine Waren produziert, sondern die Kreisl\u00e4ufe des Lebens gestaltet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist ein Grund, warum wir uns positiv auf das Wort Frau, das im Kurdischen eng verwandt ist mit dem Wort f\u00fcr Leben, beziehen: Jin, also Frau, erh\u00e4lt Leben, also Jiyan. Jin, Jiyan&#8230; Azad\u00ee. Azad\u00ee bedeutet Freiheit: Die Freiheit der Gesellschaft, sich weder im zerst\u00f6rerischen Kapitalismus zerreiben zu lassen, noch dem deterministischen Fortschrittsdenken eines historischen Materialismus&nbsp;unterzuordnen. Es bedeutet Freiheit der Reproduktionsarbeit von der Herrschaft der Produktionsarbeit, die unseren Planeten, unser aller Lebensgrundlage aufbraucht und erstickt. Azad\u00ee bedeutet Freiheit, Freiheit der Gesellschaft, die eng verbunden ist mit der Natur. Freiheit f\u00fcr Frauen und alle weiteren unterdr\u00fcckten Geschlechter, soziale Rollen freiheitlich zu gestalten. Und es bedeutet Freiheit f\u00fcr alle Menschen von der erzwungenen Spaltung in bin\u00e4r geordnete Geschlechter. Diese Spaltung ist Grundpfeiler der patriarchalen Herrschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Sozialisierung in Familie, Schule, Beruf und St\u00e4dten ist ein entscheidender Faktor f\u00fcr unsere Identit\u00e4t. Doch sie bestimmt nicht alles, kann uns nicht alle zu kleinen Robotern des Systems machen. So wie die Liebe kann auch Geschlecht nicht allein auf das reduziert werden, was herrschaftliche Normen uns aufzwingen wollen. So wie wir Geschlecht befreien m\u00fcssen, so m\u00fcssen wir auch unsere Idee von Liebe befreien. Unsere Sozialisation hat uns tief gepr\u00e4gt, hat das Patriarchat sowohl in der Gesellschaft, als auch in jeder einzelnen von uns verankert. Aber sie beherrscht uns nicht vollkommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Abdullah \u00d6calan hat uns gezeigt: Die Herrschaft von Mann \u00fcber Frau war Voraussetzung f\u00fcr all die weiteren grausamen Spaltungen der Menschheitsgeschichte: Kolonialisten herrschen \u00fcber Versklavte, Besitzende \u00fcber Lohnarbeitende, Menschen \u00fcber Natur \u2013 unser Ziel ist es, all diese Herrschaftsformen abzuschaffen. Wenn wir die Herrschaft von M\u00e4nnern \u00fcber Frauen abschaffen wollen hei\u00dft das nicht, dass in Zukunft Frauen \u00fcber M\u00e4nner herrschen sollen. Es hei\u00dft, dass wir diese bin\u00e4re Spaltung in Frau und Mann als Grundproblem ansehen, das es zu bek\u00e4mpfen gilt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns ist Geschlecht keine individualisierte Kategorie &#8211; es ist untrennbar mit Gesellschaft verbunden. Unsere Befreiung von bin\u00e4ren Zuordnungen k\u00f6nnen wir niemals als Einzelpersonen und ohne gesamtgesellschaftliche Ver\u00e4nderungen erreichen. Nur wenn wir gemeinsam Schritt f\u00fcr Schritt patriarchale Unterdr\u00fcckung hinter uns lassen, k\u00f6nnen wir verstehen was Vielgeschlechtigkeit, freie Frauen und auch freie M\u00e4nnlichkeit wirklich bedeuten kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir folgen darin dem Paradigma der Demokratischen Morderne. Wir haben gelernt, dass wir Probleme l\u00f6sen k\u00f6nnen, wenn wir an den Punkt zur\u00fcckkehren, wo sie begonnen haben. Unsere Auseinandersetzung mit Geschlecht findet dementsprechend nicht im luftleeren Raum statt. Sie muss ideologisch geleitet sein. Unsere Suche hat uns darin gezeigt: Binarit\u00e4t konnte sich in all den Jahren Patriarchat nie vollst\u00e4ndig durchsetzen. Transfeindliche, b\u00fcrgerlich-konservative bis rechte Parteien, wie die AfD oder CDU, sprechen von neuen Trends und einem Genderwirrwarr. Doch es gibt gen\u00fcgend indigenes Wissen, Mythologien und arch\u00e4ologische Funde die uns zeigen, dass Geschlechtervielfalt schon seit tausenden Jahren ein fester Bestandteil von Gesellschaft ist. Darin war Vielgeschlechtlichkeit mit einer gesellschaftlichen Rolle verkn\u00fcpft und keine individuelle Kategorie. Um wirklich zu verstehen, was Nicht-Binarit\u00e4t in Bezug auf Geschlecht aber auch das gesamte Leben bedeuten kann und dementsprechen zu handeln, m\u00fcssen wir geduldig sein. Es w\u00e4re \u00fcberheblich zu sagen, wir h\u00e4tten die Bedeutung von freiem Geschlecht verstanden. 5.000 Jahre Patriarchat haben unser Vorstellungsverm\u00f6gen durch Binarit\u00e4t enorm gepr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns ist klar &#8211; wir wollen, dass Menschen in Zukunft ihre gesellschaftlichen Rollen frei entfalten k\u00f6nnen, ohne patriarchalen Zwang, ohne kapitalistischen Zwang, ohne kolonialistischen Zwang. Und wir wollen die gesellschaftliche Rolle der Frau befreien, die \u00fcber Jahrtausende unter immenser Gewalt das Leben f\u00fcr dessen Ausbeutung reproduzieren musste. Die gesellschaftlichen Kr\u00e4fte, die das Leben erhalten und gemeinschaftlich und konkurrenzlos organisieren, sollten ihre Kraft zeigen. Wir m\u00fcssen zusammenhalten gegen die Herrschaft, die uns spalten will. Das hat nichts mit der Anatomie unserer K\u00f6rper zu tun. Wenn wir sagen, wir m\u00fcssen uns als Frauen gegen die \u00e4lteste Herrschaftsform organisieren, um alle Herrschaftsformen zu \u00fcberwinden, dann meinen wir damit unsere Geschwister, die in der Gesellschaft die Rolle einnehmen, das Leben zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein selbstbestimmtes Ausleben von Vielgeschlechtlichkeit und ein Ausbrechen aus patriarchalen Geschlechtervorstellungen bringt das bin\u00e4re System und seine patriarchale Logik ins Wanken.&nbsp;Menschen, die aus bin\u00e4ren Rollen und Kategorien ausbrechen, zeigen uns, dass wir nicht vollends bestimmt werden von den Machtstrukturen, die unsere Gesellschaften formen. Das gibt uns Hoffnung! Es beweist, dass wir die Normen \u00e4ndern k\u00f6nnen, die Herrschaft bedingen. Es beweist, dass Freiheit m\u00f6glich ist, wenn wir uns nicht spalten lassen. Dass wir F\u00fcrsorglichkeit und gemeinschaftliches Denken und Handeln in uns allen entwickeln k\u00f6nnen, statt diese traditionell &#8222;weiblichen&#8220; Eigenschaften abzuwerten und der H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung gewaltvoll aufzuzwingen, damit die andere H\u00e4lfte ihre &#8218;Freiheit&#8216; im Individualismus und in der Ausbeutung anderer suchen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Unsere Hoffnung wird von anderen als Bedrohung wahrgenommen. Das zeigt sich an verschiedensten antifeministischen Diskursen. Die oben genannten Zahlen, seien sie noch so unvollst\u00e4ndig, machen das in Bezug auf Transphobie sehr deutlich. In vielen F\u00e4llen mischt sich Transphobie mit Mysogonie und Rassismus. Der rechte und autorit\u00e4re Aufschwung, den wir gerade weltweit beobachten k\u00f6nnen, hat sich ein selbstbestimmtes Leben von Frauen, Geschlechtervielfalt und kulturelle Diversit\u00e4t zum Feindbild genommen. Die Ermordung von Malte auf dem CSD letztes Jahr oder die enorme Mobilisierung gegen die CSDs in Bautzen und anderen ostdeutschen Orten in diesem Jahr zeigen, dass die queere Community Feindbild und Angriffsziel des erstarkenden Faschismus ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Teil der bin\u00e4ren Denkweise, die unter anderem Sexismus, Rassismus und Transphobie schafft, ist auch, dass wir uns als Feminist*innen spalten lassen. Dass wir K\u00e4mpfe gegen Mysogynie, gegen Transphobie und gegen Rassismus und Kolonialismus als getrennt voneinander sehen. Dass wir uns darin manchmal sogar gegeneinander richten, anstatt in Einheit durch Vielfalt zusammenzukommen. Es ist kein Widerspruch, gegen Feminizide und die Ermordung von trans Personen zu arbeiten. Es ist kein Widerspruch, sich gegen Gewalt gegen (Trans-)Frauen einzusetzen und darin stabil antirassistisch zu handeln. Ganz im Gegenteil, diese K\u00e4mpfe geh\u00f6ren unbedingt zusammen, sie k\u00f6nnen sich bereichern und m\u00fcssen sich gegen die gleiche patriarchale Logik richten.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen alle Menschen, die freiheitliche und solidarische Werte zum Ausgangspunkt ihres Denken, Handeln und F\u00fchlens machen als Verb\u00fcndete in unserem Widerstand gegen jede Form von Herrschaft. Wir wissen, dass wir nicht alle gleich sind. Wir werden auf unterschiedliche Weisen unterdr\u00fcckt. Auch Rassifizierung, Migrantisierung, Ableismus und Klasse f\u00fchren zu gro\u00dfen Differenzen unter uns. Neben diesen Diskriminierungsformen gibt es aber auch sch\u00f6ne Differenzen: unsere unterschiedlichen Kulturen zum Beispiel. Wir behaupten nicht, wir seien gleich, und durch unsere Befreiung wollen wir uns auch nicht alle gleich machen. Gemeinsam frei sein hei\u00dft nicht, all unsere Farben zu vereinheitlichen. Unsere Unterschiede sind unsere St\u00e4rke. Wir sehen unsere Gemeinsamkeit in der Wertsch\u00e4tzung des Lebens und in der Ablehnung der kapitalistischen, kolonialistischen und extraktivistischen Herrschaft der Herren.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir brauchen eine radikale anti-patriarchale Bewegung, die zusammensteht, und gemeinsam das global herrschende Patriarchat entmachtet. Teile und herrsche ist die Devise der Herrschenden. Aber nicht mit uns! Unsere Unterschiede sind unsere St\u00e4rke, wir werden nicht zulassen, dass sie unsere Differenzen gegen uns ausspielen. Wir stehen mit unseren Schwestern, hier und \u00fcberall. Wir stehen mit allen Betroffenen von transfeindlicher und queerfeindlicher Gewalt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Audre Lorde lehrte uns: \u201eIn our world, divide and conquer must become define and empower.\u201c Wir m\u00fcssen definieren lernen, also Worte finden f\u00fcr unsere Erfahrungen, um Probleme zu benennen und Widerstand zu leisten. Wir m\u00fcssen uns kollektiv erm\u00e4chtigen, also in gegenseitiger Solidarit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Lasst uns das Patriarchat und alle andere Formen bin\u00e4rer Herrschaft st\u00fcrzen! Lasst uns: Gemeinsam K\u00e4mpfen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit 1999 beteiligen sich Feminist*innen am 20. November an dem Transgender Day of Remembrance. Seit 25 Jahren wird an diesem Tag Personen gedacht, die aufgrund von Transfeindlichkeit ermordet wurden. Der Transgender Day of Remembrance stammt aus den USA und wurde ma\u00dfgeblich von der trans Aktivistin Gwendolyn Ann Smith gepr\u00e4gt. 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