{"id":1095,"date":"2025-03-25T16:57:38","date_gmt":"2025-03-25T15:57:38","guid":{"rendered":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=1095"},"modified":"2025-03-25T17:00:46","modified_gmt":"2025-03-25T16:00:46","slug":"gemeinsam-kaempfen-aktionen-zum-8-maerz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=1095","title":{"rendered":"Jin Jiyan Azad\u00ee &#8211; Feministische Organisierung >Gemeinsam K\u00e4mpfen&lt; mit Aktionen zum 8. M\u00e4rz"},"content":{"rendered":"\n<p>Am heutigen 8.M\u00e4rz, dem internationalen Frauentag, ist auch die feministische Organisierung \u201eGemeinsam K\u00e4mpfen &#8211; f\u00fcr demokratische Autonomie und Selbstbestimmung\u201c in vielen St\u00e4dten auf den Stra\u00dfen gewesen. Unter dem Motto \u201eFrauen schaffen Frieden\u201c haben die Aktivist:innen sichtbar gemacht, dass ohne Frauen kein Frieden geschaffen werden kann.&nbsp;\u201eWir befinden uns im dritten Weltkrieg. Mittlerweile ist dies sichtbarer als je zuvor. Die m\u00e4chtigen Staaten r\u00fcsten weltweit auf und die physischen Kriege intensivieren sich. Diesem System der Ausbeutung, Unterdr\u00fcckung und des T\u00f6tens liegt das Patriarchat zu Grunde. Aus diesem Grund ist es f\u00fcr \u201eGemeinsam K\u00e4mpfen\u201c grundlegend: Frieden geht mit der Frauenbefreiung und dem Aufbau der demokratischen Moderne einher\u201c, erkl\u00e4rte die Organisation. \u201eAls feministische Organisierung Gr\u00fc\u00dfen wir alle Frauen weltweit. Wir stehen Seite an Seite mit unseren Freundinnen, die unerbittlichen Widerstand leisten &#8211; hoch die internationale Solidarit\u00e4t.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aktionen in K\u00f6ln<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In K\u00f6ln war es beim diesj\u00e4hrigen 8. M\u00e4rz das erste Mal, dass sich eine Lokalgruppe von \u201eGemeinsam K\u00e4mpfen\u201c an Aktionen beteiligte. Umso erfreulicher war die gro\u00dfe Bandbreite der vielf\u00e4ltigen Veranstaltungen, an denen die Organisierung mitwirkte. So kamen am Freitagabend circa 25 Frauen und FLINTAs auf Einladung von Gemeinsam K\u00e4mpfen und FIO K\u00f6ln zu einem Moralabend zusammen. Der vielf\u00e4ltig geschm\u00fcckte Raum f\u00fchrte von Anfang an zu einer warmen und k\u00e4mpferischen Atmosph\u00e4re. In zahlreichen Beitr\u00e4gen wurden die unterschiedlichen Farben feministischer Stimmen in K\u00f6ln sichtbar. Lieder, Briefe, Gedichte, Spiele, Zauberei, T\u00e4nze und Vocal Painting sorgten f\u00fcr eine Verbundenheit, die auch f\u00fcr schwierige Momente Kraft geben soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstagnachmittag beteiligte sich Gemeinsam K\u00e4mpfen dann an der Enth\u00fcllung der Friedensstatue in Erinnerung an die \u201eTrostfrauen\u201c. Die Friedensstatue sowie die Kundgebung sind Teil der Ausstellung \u201eDie Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg\u201c und w\u00e4ren aufgrund von politischem Druck aus Japan auf die Stadt K\u00f6ln beinahe abgesagt worden. Durch eine breite \u00d6ffentlichkeit konnte die Kundgebung jedoch schlussendlich durchgesetzt werden. Bei strahlendem Sonnenschein wurde die Statue dann mit etwa 400 Teilnehmenden enth\u00fcllt und wird nun f\u00fcr die kommenden Monate vor dem NS-DOK in K\u00f6ln zu sehen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der gro\u00dfen 8. M\u00e4rz-Demonstration mit rund 12.000 Teilnehmer:innen am fr\u00fchen Abend beteiligte sich Gemeinsam K\u00e4mpfen gemeinsam mit dem Netzwerk gegen Feminizid au\u00dferdem an der Gestaltung des leeren Blocks. Der leere Block erinnerte an alle Frauen und FLINT*-Personen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Berlin: F\u00fcr die Freiheit f\u00fcr das Leben &#8211; Jin Jiyan Azad\u00ee<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Berlin war Gemeinsam K\u00e4mpfen zusammen mit etwa 400 Frauen und Menschen weiterer widerst\u00e4ndiger Geschlechter auf den Stra\u00dfen unterwegs. Unter dem Motto \u201eGestern, heute, morgen \u2013 Der unaufhaltsame Widerstand der Frauen*\u201c wurde \u201ef\u00fcr Freiheit und f\u00fcr das Leben\u201c demonstriert. \u201e\u00dcberall auf der Welt nimmt der Angriff auf uns Frauen* zu: In den Gef\u00e4ngnissen von Goma, in den Krankenh\u00e4usern von Kolkata, im Sudan, in Pal\u00e4stina, Kurdistan, Chiapas und anderswo. Wir werden misshandelt, versklavt, vergewaltigt, verbrannt und get\u00f6tet. Jeden Tag und zu jeder Sekunde. Unsere Antwort auf die zunehmenden Angriffe auf Frauen und Menschen weiterer widerst\u00e4ndiger Geschlechter lautet: Selbstverteidigung. \u00dcberall dort, wo wir Frauen* und andere Geschlechter unterdr\u00fcckt werden, leisten wir Widerstand gegen Patriarchat, Kapital, Faschismus und Imperialismus. Widerstand ist Leben und unser Widerstand ist unaufhaltsam\u201c, so eine Beteiligte.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies wurde auch auf den Bannern der feministischen Organisierung sichtbar. Auf einem der Transparente war \u201eVon Berlin zum Tishreen-Damm \u2013 Hands of Koban\u00ea\u201c zu lesen \u2013 in Anspielung auf die Angriffe der T\u00fcrkei gegen die Demokratische Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien.<\/p>\n\n\n\n<p>Teil des Ausdrucks der Demo war ein gro\u00dfes selbstgekn\u00fcpftes Hilos-Netz, das vom <em>Colectiva hilos<\/em> in Mexiko inspiriert wurde und die kollektive Trauer und die weltweit verbundenen K\u00e4mpfe verdeutlicht. Die Teilnehmer:innen haben ihre W\u00fcnsche f\u00fcr eine freie und starke feministische Gesellschaft auf Zettel geschrieben, die dann an dem Netz befestigt wurden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir haben in Berlin-Mitte gezeigt, dass wir solidarisch, intersektional und international gemeinsam gegen das System, was uns unterdr\u00fcckt, k\u00e4mpfen. Wir erinnern uns an die, die vor uns gek\u00e4mpft haben, die f\u00fcr diesen Kampf ihr Leben gegeben haben. Sie leben in uns und unseren K\u00e4mpfen weiter. Heute, morgen und an allen Tagen\u201c, hie\u00df es.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Demo durch Celle<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem der Internationale Frauenkampftag bereits vergangenen Sonntag mit einer gut besuchten Vernissage der Ausstellung \u201eJin Jiyan Azad\u00ee &#8211; Die Errungenschaften der Frauenrevolution&#8220; in Celle eingeleitet wurde, gab es heute einen lautstarken Protest. Bei sonnigen 17 Grad kamen rund einhundert Menschen zu einer Demonstration unter dem Motto \u201eJin Jiyan Azad\u00ee \u2013 Frau Leben Freiheit \u2013 Frauen schaffen Frieden!\u201c zusammen. Der Protest startete am nach Gertrud Schr\u00f6ter umbenannten Widerstandsplatz und schl\u00e4ngelte sich einmal durch die gesamte Innenstadt. Hier fand die Demo viel Zuspruch und die Teilnehmenden brachten ihre Wut \u00fcber die patriarchalen Verh\u00e4ltnisse immer wieder deutlich zum Ausdruck. Nach vielf\u00e4ltigen Redebeitr\u00e4gen und gemeinsamem Singen auf der Auftakt- und Abschlusskundgebung, wurde die von einem breiten B\u00fcndnis unterst\u00fctzte Versammlung mit einem kurdischen Tanz beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielf\u00e4ltiger 8. M\u00e4rz Hannover<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Hannover wurde der 8. M\u00e4rz sehr vielf\u00e4ltig, k\u00e4mpferisch, w\u00fctend und festlich begangen. Traditionell wird an diesem Tag der Widerstandsk\u00e4mpferin und vom Nationalsozialismus verfolgten Kommunistin Orli Wald gedacht. Sie ist auch als \u201eHeldin von Ausschwitz\u201c bekannt, weil sie innerhalb der Zwangsarbeit im H\u00e4ftlingskrankenbau des KZ Auschwitz-Birkenau und KZ Ravensbr\u00fcck unz\u00e4hlige j\u00fcdische und andere H\u00e4ftlinge unter Lebensgefahr rettete. Sie \u00fcberlebte im Januar 1945 den Todesmarsch von Auschwitz ins KZ Ravensbr\u00fcck und das Au\u00dfenlager Malchow. Von hier gelang ihr im April 1945 die Flucht, danach lie\u00df sich Orli Wald in Hannover nieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Stadtfriedhof Engesohde wurden f\u00fcr Orli Wald und ihren Widerstand w\u00fcrdevolle Worte gesprochen \u2013 in Begleitung von Liedern der Singgruppe \u201eFeministischer Butjer-Chor Hannover\u201c und dem Niederlegen von Nelken. Die rote Nelke als Zeichen des Widerstands gegen den Kapitalismus und des Kampfes f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und Hoffnung war besonders in einer Zeit, in der die Menschen unterdr\u00fcckt wurden und ihre Stimme nicht frei \u00e4u\u00dfern konnten, ein sehr wichtiges Symbol.<\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eES REICHT\u201c \u2013 Demonstration wurde unterst\u00fctzt durch Zubringerdemos, die verschiedene feministische K\u00e4mpfe zusammengebracht hat. Insgesamt haben rund 10.000 Menschen an der Demonstration teilgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch schon seit vielen Jahren organisiert der Internationale Frauen*treff LaRosa\/ kargah e.V. ein Programm mit Tanz, Musik, Ausstellungen von afghanischen K\u00fcnstlerinnen und Workshops. Es geht um Selbstbehauptung, Ausdruck von Wut, das Besinnen auf den K\u00f6rper und seine St\u00e4rke, gemeinsames Feiern und die Verbindung mit der widerst\u00e4ndigen Frauengeschichte. Den Abschluss bildete eine gro\u00dfe Internationale Frauen*-Party \u2013 ein starker Abschluss nach einem so vielf\u00e4ltigem, k\u00e4mpferischen 8. M\u00e4rz in Hannover.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bremen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Bremen formierte sich f\u00fcr den 8. M\u00e4rz ein B\u00fcndnis von feministischen Gruppen und Frauengruppen. Teil davon waren Feministischer Streik Bremen, Stopp(t) Femizide Bremen, Junge Frauenkommune, Frauenrat S\u00eav\u00ea, Frauenorganisation 8. M\u00e4rz (Iran-Afghanistan), Frau-Leben-Freiheit Bremen und Gemeinsam K\u00e4mpfen. Das B\u00fcndnis organisierte eine Demonstration mit dem Titel: \u201eGemeinsam gegen Faschismus \u2013 Feminismus hei\u00dft Widerstand\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Demonstration gab es verschiedene Bl\u00f6cke. Neben dem FLINTA*-Block ganz vorne gab es einen Familien-Block, einen Anti-Feminizid-Block, einen Anti-Krieg-Block und einen kurdischen Block. Der Anti-Krieg-Block wurde von der Kommune junger Frauen und von Gemeinsam K\u00e4mpfen organisiert. Im Vorfeld gab es bereits verschiedene offene Treffen, bei denen in Erinnerung an die vielen Feminizide gemeinsam eine gro\u00dfe rote Decke gekn\u00fcpft wurde. Die Aktionsform, genannt \u201esangre de mi sangre\u201c ist von dem mexikanischen Kollektiv <em>Colectiva hilos<\/em> und das rot steht symbolisch f\u00fcr das Blut der systematisch ermordeten Frauen. Gegen den Krieg, der auf den K\u00f6rpern von Frauen ausgetragen wird und gegen Feminizid lief dieser Block also mit den roten Netzen zusammen. In dem Aufruf f\u00fcr den Anti-Krieg-Block hei\u00dft es:<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eIn einer Zeit, in der uns weltweit immer mehr Kriege besch\u00e4ftigen, finden wir es umso wichtiger aus einer feministischen Perspektive \u00fcber Frieden zu sprechen. Wir wollen die Definition und das Verhandeln \u00fcber den Frieden nicht den Machthaber:innen \u00fcberlassen, denn man kann nur von einem tats\u00e4chlichen Frieden sprechen, wenn dieser durch die organisierte Kraft der Gesellschaft und vor allem der Frauen definiert und gestaltet wird.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Musik, Sonnenschein und vielen Redebeitr\u00e4gen lief der Demozug vom Marktplatz bis zum Rudolf-Hilferding-Platz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kassel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Kassel wurden die Feierlichkeiten zum 8. M\u00e4rz bereits am Vorabend begonnen. In einem Stadtteilzentrum kamen \u00fcber 80 Frauen, Lesben, trans, inter und nicht-bin\u00e4re Personen f\u00fcr einen gemeinsamen Kulturabend zusammen. Der Abend war der gefallenen Revolution\u00e4rin Ivana Hoffmann aus Duisburg gewidmet, die am 07. M\u00e4rz 2015 im Kampf gegen den sogenannten IS in Rojava ermordet wurde. Er wurde begonnen mit einer Schweigeminute sowie einem Gedenken an Ivana Hoffmann und weitere Gefallene im Kampf um Geschlechterbefreiung. Anschlie\u00dfend folgte ein vielf\u00e4ltiges Programm aus Liedern, einem kurzen \u00dcberblick zur Geschichte des Weltfrauentags sowie Eindr\u00fccke von Momenten des 8. M\u00e4rz auf der ganzen Welt. Au\u00dferdem wurde das Kunstprojekt \u201eSangre de mi sangre\u201c vorgestellt und anschlie\u00dfend als Teil des Kunstprojekts zusammen an einem roten Netz geh\u00e4kelt. Abgerundet wurde der Kulturabend durch gemeinsamen Tanz. In den Beitr\u00e4gen wurden Bez\u00fcge zu verschiedenen Bewegungen f\u00fcr Geschlechtergerechtigkeit auf der ganzen Welt deutlich. Die Organisatorinnen von der Autonome Jugendkommune Kassel, Gemeinsam K\u00e4mpfen Kassel sowie der YJK-E bewerteten den Abend als einen gro\u00dfen Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag, dem 08. M\u00e4rz fand am fr\u00fchen Abend eine kraftvolle Demonstration unter dem Motto \u201eWir k\u00e4mpfen, wir streiken, wir leben\u201c statt. Rund 1500 Personen gingen f\u00fcr Geschlechterbefreiung und Frieden weltweit auf die Stra\u00dfe. In Redebeitr\u00e4gen in der Auftaktkundgebung wurde sich auf die Situation f\u00fcr Frauen und Personen weiterer unterdr\u00fcckter Geschlechter in Deutschland bezogen, aber auch immer wieder auf die politischen Entwicklungen weltweit eingegangen. Der anschlie\u00dfende Demonstrationszug durch die Innenstadt war lautstark: Parolen \u201e!Ni una menos, vivas nos queremos!\u201c, \u201eSara, Rojb\u00een, Ronah\u00ee \u2013 Jin Jiyan Azad\u00ee\u201c und \u201eNieder, Nieder, Nieder mit dem Krieg. Nie wieder Femizid\u201c hallten laut durch die Kasseler Innenstadt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am heutigen 8.M\u00e4rz, dem internationalen Frauentag, ist auch die feministische Organisierung \u201eGemeinsam K\u00e4mpfen &#8211; f\u00fcr demokratische Autonomie und Selbstbestimmung\u201c in vielen St\u00e4dten auf den Stra\u00dfen gewesen. Unter dem Motto \u201eFrauen schaffen Frieden\u201c haben die Aktivist:innen sichtbar gemacht, dass ohne Frauen kein Frieden geschaffen werden kann.&nbsp;\u201eWir befinden uns im dritten Weltkrieg. 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