{"id":483,"date":"2022-07-07T11:35:55","date_gmt":"2022-07-07T09:35:55","guid":{"rendered":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=483"},"modified":"2022-08-24T16:17:25","modified_gmt":"2022-08-24T14:17:25","slug":"besuch-bei-rjak","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=483","title":{"rendered":"Besuch bei RJAK"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>13.12.2018<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Seit 6 Tagen sind wir nun schon in Ba\u015fur unterwegs. Auch wenn unsere Rucks\u00e4cke immer gepackt sind, machen wir Pl\u00e4ne f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage. Heute sind wir zu Besuch bei der Frauenbewegung f\u00fcr Freiheit in Kurdistan (RJAK) aus Ba\u015fur. Es wird einer von vielen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Es ist Donnerstagmorgen um 8 Uhr und wir stehen auf um uns f\u00fcr den heutigen Tag fertig zu machen. Aus der Stille des Hotels geht unser Weg hinein ins Gewusel der St\u00e4nde und Gesch\u00e4fte. Wir sind mit einer Freundin im Park verabredet und gehen gemeinsam mit ihr zu unserem Ziel, dem Sitz von RJAK.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Haus angekommen treffen wir auf zwei weitere Genossinnen. Wir werden herzlich begr\u00fc\u00dft, warme Worte, Umarmungen und K\u00fcsse werden ausgetauscht. Egal wie lange man schon in Kontakt mit der Frauenbewegung ist, immer wieder wird man \u00fcberrascht davon wie sehr der gemeinschaftliche und liebevolle Umgang das Miteinander unter den Frauen pr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>Am gleichen Tag f\u00fchren wir ein Interview mit der Freundin Yekdar \u00fcber die Situation der Frauen in Ba\u015fur. Zwei Tage sp\u00e4ter kommen wir wieder, diesmal mit vielen Frauen, denn heute stehen gleich mehrere Interviews an.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch diesmal lernen wir wieder neue Gesichter kennen, es ist viel los und trotzdem wird sich Zeit genommen jede zu begr\u00fc\u00dfen, sich gegenseitig wertzusch\u00e4tzen ist eine wichtige Konstante im Aufeinandertreffen mit anderen Frauen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><br>\u00dcber die politische Arbeit der Freundinnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Und so beginnen auch die beiden Geschichten der Frauen, die wir interviewen. Sie erz\u00e4hlen wie auch sie damals von den Freundinnen \u00fcberzeugt wurden gegen diese Verh\u00e4ltnisse k\u00e4mpfen zu m\u00fcssen: \u201eZwei Freundinnen von RJAK sind zu mir nachhause gekommen. Wir haben bis nachts um 2 diskutiert. Danach wusste ich das ist mein Ding.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freundinnen, die damals zu ihnen kamen sind heute nicht da. In H\u00e4usern, wie dem von RJAK herrscht ein st\u00e4ndiges Kommen und Gehen. Das Haus ist Teil der Bewegung und wird so auch von allen genutzt. Heute sind es die Freundinnen Yekda und Sozdar, die mit uns in der K\u00fcche das Essen vorbereiten. Auch zu ihrer Arbeit geh\u00f6rt es, mit den Frauen in Suleymaniya ins Gespr\u00e4ch zu kommen. Die Besuche bei Familien fielen ihnen anfangs schwer, \u201ediese Arbeit lernt man erst in der Praxis, dann liebt man sie\u201c, sagt Sozdar, schlie\u00dflich k\u00f6nne \u201eman nicht nur in einem Bereich k\u00e4mpfen. Alle Bereiche des Kampfes geh\u00f6ren zusammen.\u201c Politischer und bewaffneter Kampf geh\u00f6ren zusammen.\u201c So wenig gefestigt diese Praxis des aktiven Aufsuchens f\u00fcr die Politik der deutschen Linken ist, so zentral ist sie in der kurdischen Bewegung verankert. Unabh\u00e4ngig davon, welchen Repressionen sie ausgesetzt sind, f\u00fchren die Freundinnen diese Gespr\u00e4che, auch wenn sie ihre Vorgehensweise immer wieder anpassen m\u00fcssen. Mit ihrer Zugeh\u00f6rigkeit zur Bewegung gehen sie weitestgehend offen um, erz\u00e4hlen die beiden, viel mehr noch lie\u00dfe sich das kaum verstecken sagt Yekda: \u201eWir m\u00fcssen nicht sagen, dass wir von der Bewegung sind, man sieht uns das an. Wir schminken uns nicht, wir tragen unsere Haare anders.\u201c In einer Stadt wie Suleymani, wo sich die Sch\u00f6nheitsideale von Frauen viel an westlich-kommerziellen Standards messen, fiele das sofort auf. In Ba\u015fur k\u00f6nne sie nicht einfach in die H\u00e4user von Frauen gehen, erz\u00e4hlt Sozdar. Stattdessen gehe sie immer wieder zu denen, die sie kenne, lernen so mehr und mehr Frauen kennen. Vieles dreht sich dabei um die Themen, die die Frauen selbst besch\u00e4ftigen: Gewalt, Kindererziehung, Selbstvertrauen. Die Freundinnen fragen nach Problemen und versuchen dann sie gemeinsam zu l\u00f6sen. \u201eEs kommt uns darauf an zu sagen, ihr seid von euch selbst aus stark, ihr braucht daf\u00fcr keinen Mann.\u201c Um das zu erreichen, braucht es Bildung, sagen die beiden. Auch f\u00fcr ihre Arbeit bei RJAK ist diese gemeinsame Bildung f\u00fcr und mit den Frauen die wichtigste S\u00e4ule ihres Kampfes.<br>\u201eWir laden die Frauen zu Bildungen ein, damit sie sich selbst kennenlernen k\u00f6nnen.\u201c Die Reaktionen fallen ganz unterschiedlich aus, erz\u00e4hlen sie. Einige freuten sich \u00fcber diese Besuche, weil sie \u00e4hnlich denken wie die Freundinnen oder die Entwicklungen in Rojava die Frauenrevolution auch in Ba\u015fur sichtbar gemacht hat. Andere verweisen aber auch auf ihre M\u00e4nner, sagen, der Ehemann wolle einen solchen Kontakt nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie schwierig die politische Bet\u00e4tigung ist, bestimmt immer wieder unsere Interviews. Fethiye erz\u00e4hlt von ihrer Schwester, die sich sch\u00e4mt wenn sie F. Im Fernsehen sieht. \u201eDa w\u00fcrde sie am liebsten direkt ausschalten\u201c erz\u00e4hlt F. Auch Sara erz\u00e4hlt, dass sie mit ihrer eigenen Familie brechen musste, um sich weiter politisch bet\u00e4tigen zu k\u00f6nnen. \u201eEntweder deine politischen Ideen sterben, oder du\u201c soll ihr Bruder zu ihr gesagt haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Frau hier heimlich politisch aktiv zu sein, hei\u00dft, sich Gr\u00fcnde zu suchen um rauszugehen: Einkaufen oder in die Uni gehen. Manchmal ist es dann sogar so, dass die Familie \u201eerleichtert\u201c ist, wenn herauskommt, dass die Tochter \u201enur\u201c politisch aktiv ist und sich nicht mit Jungs getroffen hat.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gewaltvolle Realit\u00e4t der Frauen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Beide sehen als Problem an, wof\u00fcr der Islam hier benutzt wird. Besonders das Dogma von Ehre und Schande greifen sie an. Das ist weder im Koran oder den islamischen \u00dcberlieferungen, sondern getragen durch die Ashiret-gesellschaften (Klan-gesellschaften). Frauen gelten dabei als Tr\u00e4gerinnen der Ehre in der Familie. Sara beschreibt, wie die Frauen hier dieses Konzept selbst verinnerlichen und daran glauben. Frauen k\u00f6nnen die Ehre der Familie nur bewahren oder verlieren, aber k\u00f6nnen sie selbst nicht wiedergewinnen. Ehre zu besitzen, ist hier in vielen Familien f\u00fcr Frau und Familie grundlegend. Wenn die Ehre der Familie gef\u00e4hrdet oder verloren ist, z.B. wenn ein M\u00e4dchen vorehelichen Geschlechtsverkehr hat, scheint es nicht m\u00f6glich die Ehre zur\u00fcckzuerhalten und gleichzeitig die Frau am Leben zu lassen. Auch die Frauen sehen manchmal keinen anderen Ausweg als sich das Leben zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie ANF News letzten Monat bereits berichtete wurden allein in den ersten neun Monaten dieses Jahres in Ba\u015fur schon 113 Frauen lebendig verbrannt, w\u00e4hrend 90 Frauen den Freitod durch Selbstverbrennung w\u00e4hlten. Hinzu kommen 37 Morde und 54 Selbstmorde auf andere Arten und Weisen. Neben den Dunkelziffern solcher Statistiken, erz\u00e4hlen uns die Freundinnen, dass besonders im Fall von Verbrennungen diese sp\u00e4ter als Selbstverbrennungen dargestellt werden.<br>Wie grausam diese Verh\u00e4ltnisse sind, wird deutlich wenn wir nachfragen was mit den Leichen der Frauen passiert. Diese so Sara, blieben teils \u00fcber einen Monat in den Krankenh\u00e4usern liegen, niemand hole sie ab oder interessiere sich daf\u00fcr. Erst sp\u00e4ter w\u00fcrden diese dann im Dunkeln der Nacht vergraben werden ohne Familie oder andere Angeh\u00f6rige.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Freundinnen erz\u00e4hlen wie die Frauen innerhalb dieser Logik als Besitz betrachtet werden, \u00fcber den die M\u00e4nner Verf\u00fcgungs- und Befehlsgewalt besitzen. Wenn eine Frau die Grenzen \u00fcberschreitet, hei\u00dft es dieser Logik folgend, die M\u00e4nner der Familie bes\u00e4\u00dfen nicht gen\u00fcgend St\u00e4rke, die Frau zu kontrollieren. Ehrverletzung bedeutet also auch Auflehnung gegen die Gehorsamshierarchie zwischen Mann und Frau. Eine Aussage, die auch immer wieder von den Freundinnen betont wird, wenn die Frauen sich wehren und emanzipieren steht ihnen ein System aus Gewalt und Unterdr\u00fcckung gegen\u00fcber. Auch die Auslegung des islamischen Rechtes wird von beiden kritisiert. Die Frau stehe darin auf zweiter Stufe.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiterers Problem der Frauen hier ist das der weiblichen Genitalverst\u00fcmmelung (kurz FGM\/C Female Genital Mutilation\/Cutting). Besonders in l\u00e4ndlichen Gegenden sei diese Praxis verbreitet. Eine gro\u00dfe Schwierigkeit bei der Bek\u00e4mpfung ist das Tabu und die Scham um das Thema.<br>Je nach Quelle erhalten wir bei unserer Recherche unterschiedliche Zahlen. Laut einer Studie von UNICEF aus dem Jahr 2013 sind in ganz Irak etwa 8 Prozent der Frauen von Genitalverst\u00fcmmelung betroffen. Die Prozentzahl der M\u00e4dchen und Frauen zwischen 15 und 49, die einer Verst\u00fcmmelung unterzogen wurden, liegt in der Region Suleymaniyah bei 54%. Die Zahlen zeigen, dass FGM\/C nur in den n\u00f6rdlichen Regionen, einschlie\u00dflich Erbil und Suleymaniyah praktiziert wird, w\u00e4hrend in anderen Regionen des Landes die Prozedur praktisch nicht existent ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesellschaft und insbesondere die Frauen in Ba\u015fur sind eingeklemmt zwischen diesen regiden Vorstellungen von \u201eEhre\u201c und dem Kapitalismus, der hier etabliert werden soll, beschreibt es Yekda. Dass sie einerseits als \u201eEigentum\u201c der Familie gelten widerspricht sich nicht mit dem Sch\u00f6nheitsideal des Westens, das in Medien und Kultur immer wieder als Symbol der Emanzipation proklamiert wird. Im Kosmos von Heirat, Haus und Kindern, wie es Cihan als klassische Geschichte der Frauen beschreibt, lassen sich Makeup und Kleidung leicht als erstrebenswertes Ideal einf\u00fcgen. In welchem Ma\u00dfe, diese Zw\u00e4nge wirken unterscheidet sich dabei stark in den verschiedenen Gegenden Ba\u015furs. Gemeinsam sei es aber, dass die Gesellschaft in Ba\u015fur vor allem eine der unterdr\u00fcckten Bildung ist, beschreiben es die Freundinnen. In Suleymaniya seien Frauen durchaus auf den Stra\u00dfen, den Schulen und Universit\u00e4ten pr\u00e4sent, und doch ist die Arbeit der Freundinnen eine schwierig:<br>\u201eSie sind schwer zu \u00fcberzeugen, sind mit sich selbst besch\u00e4ftigt, weil Frauen immer klein gehalten wurden.\u201c Denn, auch wenn es gesetzliche Frauenrechte gibt, \u201egibt es kein System der Ausbildung, das ist das Problem\u201c, sagt Cihan. So geraten auch die vielen Beispiele freiheitlicher und k\u00e4mpfender Frauen in Vergessenheit, weil sie nicht erz\u00e4hlt werden. Yekda erz\u00e4hlt, dass Frauen immer mitgek\u00e4mpft haben in den Auseinandersetzungen um kurdische Autonomie, so auch hier im S\u00fcden. Als Teil der Peschmerga haben sie nebem dem Kampf an der Waffe oft die unentbehrliche Reproduktionsarbeit geleistet: Essensversorgung, Verstecke bereitgestellt, Organisierungen in den St\u00e4dten aufgebaut. \u201eIhre Geschichte ist vergessen, weil sie keine eigene Organisierung hatten\u201c, sagt sie, dass das aber notwendig ist, wollen sie mit Bildung vermitteln. Sie erz\u00e4hlen von den Freundinnen Margaret und Leyla Qasim, jungen Frauen bei den Peschmerga, die heute Symbolfinguren des kurdischen Widerstandes im Irak sind. Die Frauen, die diese Geschichten erz\u00e4hlen, ihre Rechte kennen und einfordern, mit denen ist die Bewegung eng in Kontakt und war nicht selten wichtiger Teil der Bildung.<br><strong><br>Repression durch den Staat<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr den Staat ist diese Selbstorganisierung auch in Ba\u015fur durchaus gef\u00e4hrlich. YNK und PDK, die zwei dominierenden Parteien in der Region, behindern regelm\u00e4\u00dfig die Arbeit der Bewegung. Suleymaniya liegt im Einflussbereich der YNK (PUK): \u201eDie YNK kommt vor allem, wenn wir zuviele Aktionen machen\u201c, erz\u00e4hlt Yekda, \u201esonst beeintr\u00e4chtigen sie die Frauenarbeit nicht so sehr, aber wenn es ihnen zuviel wird, rufen sie schon an und fragen nach was wir machen.\u201c Die PDK geht repressiver vor, nimmt immer wieder Frauen fest. Eines der gr\u00f6\u00dften Probleme in der Repression ist aber, dass beide Parteien immer wieder versuchen, die gut ausgebildeten, selbstbewussten Frauen aktiv abzuwerben. Mithilfe gut bezahlter Jobs in Fernsehen und Politik sollen der Bewegung die Mitglieder entzogen werden. \u201eBei uns ist das ja eher das Gegenteil\u201c, sagt Yekda, \u201ewir sind darauf angewiesen, dass die Leute uns unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>So wenig wir vor unserer Reise \u00fcber die Arbeit der Freundinnen in Ba\u015fur wussten, so beeindruckt sind wir von den vielen individuellen und kollektiven Geschichten, denen wir bei RJAK begegnen. Durch einige Lebensl\u00e4ufe ziehen sich die Realit\u00e4ten aller vier Teile Kurdistans. Immer wieder sagen sie, die Arbeit hier in Ba\u015fur, im Norden des Iraks , sei die schwierigste von allen \u2013 die Bedingungen sehr anders als in Bakur, Rojhilat oder Rojava. Wir h\u00f6ren gespannt zu und werden wieder kommen, auch um mehr Frauen wie Fethiye kennenzulernen, deren Leben durch die Begegnung mit den Freundinnen radikal ver\u00e4ndert wurde: \u201eDie Freundinnen von RJAK sind zu mir nachhause gekommen und haben mir alles ganz langsam erkl\u00e4rt und haben mir dieses Denken n\u00e4her gebracht. Und dann hab ich sehr viele Dinge sehr schnell bereut. Ich w\u00fcnschte ich w\u00e4re j\u00fcnger gewesen und h\u00e4tte das fr\u00fcher erlebt, dass man anders leben kann.\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.12.2018 Seit 6 Tagen sind wir nun schon in Ba\u015fur unterwegs. Auch wenn unsere Rucks\u00e4cke immer gepackt sind, machen wir Pl\u00e4ne f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage. Heute sind wir zu Besuch bei der Frauenbewegung f\u00fcr Freiheit in Kurdistan (RJAK) aus Ba\u015fur. Es wird einer von vielen sein. Es ist Donnerstagmorgen um 8 Uhr und wir stehen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[],"class_list":["post-483","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-feministische-delegation-rojava"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/483","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=483"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/483\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":843,"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/483\/revisions\/843"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=483"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=483"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=483"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}