{"id":704,"date":"2022-08-24T12:45:27","date_gmt":"2022-08-24T10:45:27","guid":{"rendered":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=704"},"modified":"2022-08-24T12:45:27","modified_gmt":"2022-08-24T10:45:27","slug":"an-einen-suchenden-der-gefunden-hat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/?p=704","title":{"rendered":"An einen Suchenden, der gefunden hat"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>28.08.2019<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/titel-1024x909.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-705\" width=\"627\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/titel-1024x909.jpg 1024w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/titel-300x266.jpg 300w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/titel-768x682.jpg 768w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/titel-1536x1364.jpg 1536w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/titel-2048x1818.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 627px) 100vw, 627px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Wir, einige langj\u00e4hrige Freundinnen und Weggef\u00e4hrtinnen von Xel\u00eel &#8211; als den wir ihn vor allem kannten &#8211; haben die Nachricht bekommen, dass er gefallen ist, versuchen gemeinsam mit unseren Gef\u00fchlen zu sein und Antworten zu finden was jetzt folgen kann und muss. Wir erinnern den Menschen mit dem wir so Unterschiedliches geteilt haben. Wir erinnern die gemeinsame Suche nach Formen sich zu organisieren, die stundenlangen Diskussionen, das gemeinsame Singen von revolution\u00e4ren oder auch anderen Liedern. Dass Essen von Linsensuppe und das Trinken von schwarzem Tee, der auf ganz bestimmte Art und Weise zubereitet werden musste. Wir erinnern den Menschen, der sich mit uns \u00fcber die Jahre ver\u00e4ndert hat. Den Menschen mit dem wir gemeinsam gro\u00dfe Schritte gegangen sind. Wir erinnern uns an den Menschen, der dann die Entscheidung getroffen hat in die Berge zu gehen, unseren gemeinsamen Kampf an anderen Orten zu f\u00fchren. Wir haben so viel was wir eigentlich mit ihm diskutieren wollten. <\/em><em>Diese Diskussionen werden wir f\u00fchren. Wenn auch nun in seinem Sinne, aber ohne ihn. Die Schritte, die auch seine sind, werden wir gehen.<\/em><br><em>Hier ein paar der Dinge die wir ihm mit auf den Weg geben wollen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lieber Freund,<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>oder reicht Freund um dich anzusprechen? Muss es nicht viel mehr hei\u00dfen, Freund, Weggef\u00e4hrte, Suchender, der mit uns gesucht hat? Es muss wohl eher hei\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Lieber Heval, der mit uns gesucht hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lieber Heval, mit dem wir immer wieder auch gefunden haben. Du hast den Ort und den Weg gefunden, den du fuer dich gesucht hast, wie du selbst einer Freundin sagtest. Es tut gut das zu h\u00f6ren.<br>Du hast diesen Weg nicht nur fuer dich gesucht, sondern auch fuer uns und alle anderen mit denen du gemeinsam gesucht hast. Du hast diesen Weg sogar fuer die Menschen gesucht, die sich selbst noch gar nicht auf die Suche gemacht haben. Du hast fuer uns, alle anderen, die Tiere, die Natur, die Sterne, das Universum gesucht. Und nun sind wir hier und versuchen Worte zu finden:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Wenn ich an dich denke, dann sind da Erinnerungen an unsere Spazierg\u00e4nge. Spazierg\u00e4nge die immer viel l\u00e4nger wurden als eigentlich geplant. Wie wir am Rande der einen gro\u00dfen Stadt durch die Wiesen gestreift sind und uns in Fragen verloren haben dar\u00fcber wie wir leben wollen. Ich erinnere mich an den Moment wo du mir von der Revolution in Rojava erz\u00e4hltest und was du darin siehst. Die Momente in denen ich mit dir gemeinsam begreifen durfte, dass es etwas anderes braucht als das was wir bisher versucht hatten. Mein Staunen dar\u00fcber wie viel wir einander geben konnten. Unser Staunen dar\u00fcber wie gro\u00df das ist was sich vor uns auftut. Unsere Ehrfurcht und unsere Vorfreude so viel vor uns zu haben.<br>Ich erinnere die Silvesternacht in der du um 23 Uhr auf einmal vor meiner T\u00fcr standest. Du kamst aus den Bergen Kurdistans und unsere Welten in denen wir da grade dachten und f\u00fchlten waren nur bedingt die gleichen. Ich in der studentischen Gro\u00dfstadt und du in der revolution\u00e4ren Kollektivit\u00e4t der befreiten Berge. Und doch waren wir uns tief innen drinnen so nah.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Wir erinnern unser einander Verstehen in der Suche nach einem guten Leben. Wir erinnern wie wir gemeinsam so entschlossen waren, wie vermutlich selten zuvor.<br>Wir erinnern auch deinen Kampf mit dir selbst darum der Mensch zu werden, der du sein wolltest. Dein Kampf mit dir als Mann und auch unser Kampf mit dir darin. Unser tiefes Vertrauen, dass du diesen Kampf ernst meinst. Dass du diesen Kampf k\u00e4mpfen wirst. Deine Entscheidung in die Berge zu gehen, war der Schritt der dich dem so viel n\u00e4her brachte. In diesem Moment bist du zu einer Person geworden, die Vorbild f\u00fcr all die M\u00e4nner sein kann, die sich selbst in Liebe zu allen anderen Menschen finden wollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun sind wir hier, an dem Ort wo du auch deine Suche Spuren hinterlassen hat. Verstehen so viele deiner Worte die du uns damals sagtest. Wir sehen deine Spuren und legen neue daneben, die mit deinen gemeinsam noch viel weiter f\u00fchren werden. Spuren, bis dahin wo die Welt frei sein wird. Das versprechen wir dir, Heval.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Versprechen geben auf ihre eigenen Arten und Weisen viele Menschen. Denn nicht nur hier, sondern an so vielen Orten und in so vielen Begegnungen hast du Samen ges\u00e4t. Samen, die nun sprie\u00dfen und von keinem Staat in dieser Welt aufgehalten werden k\u00f6nnen. Spr\u00f6\u00dflinge die in uns und mit uns wachsen. Und genau das ist die Bedeutung dessen, was die Freund_innen hier meinen, wenn sie \u015eeh\u00eed namirin sagen. Und auch das was wir meinen wenn wir sagen, die Gefallenen sterben nicht. Sie leben in uns weiter. In unserem Leben. In unserem Kampf. In unserer Liebe zueinander und zum Leben. In den Geschichten die wir \u00fcber dich und andere erz\u00e4hlen. In den Momenten wenn wir uns fragen wie es weitergeht und dann uns innerlich mit dir beratschlagen was du wohl machen w\u00fcrdest.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Auf der Suche nach Freiheit und Wahrheit ist er selber zum Fledermausmenschen geworden. Auf vielen seiner Wege &#8211; zu unterschiedlichen Zeiten und an den verschiedensten Orten &#8211; ist er immer wieder denen begegnet, die er in seiner Geschichte Flederm\u00e4use nennt. Er hat auf seinen vielen Pfaden und in seinen vielen Begegnungen die K\u00f6pfe und Herzen der Menschen mit seinen Geschichten, verzweigten Gedanken und verschmitzer Fr\u00f6hlichkeit gef\u00fcllt. Er ist zum Wind geworden, der dem Sonnenuntergang entgegen weht, die Bl\u00e4tter der B\u00e4ume rascheln und uns nicht stehen bleiben l\u00e4sst.<br>Viele Br\u00fccken hat er zwischen Menschen und K\u00e4mpfen gebaut, \u00fcber die wir heute weiterhin fragend voranschreiten. Einst hat er mir diese Geschichte erz\u00e4hlt, die ich mit euch gerne teilen m\u00f6chte\u201d<\/p>\n\n\n\n<p>Lieber Heval, du hast dir die \u00c4sthetik der Zapatistas zu eigen gemacht. Was k\u00f6nnte w\u00fcrdiger sein, als mit einer deiner eigenen Geschichten zu schlie\u00dfen. Wir sind im Kampf f\u00fcr die Liebe in dieser Welt mit dir, Heval.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/sehiden-747x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-697\" width=\"507\" height=\"695\" srcset=\"https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/sehiden-747x1024.jpg 747w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/sehiden-219x300.jpg 219w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/sehiden-768x1052.jpg 768w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/sehiden-1121x1536.jpg 1121w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/sehiden-1495x2048.jpg 1495w, https:\/\/gemeinsam-kaempfen.de\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/sehiden.jpg 1530w\" sizes=\"(max-width: 507px) 100vw, 507px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die Geschichte von den Gef\u00fchlen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als die G\u00f6tter, die nicht die ersten waren, auf die Erde kamen, sahen sie sich um, um zu sehen, wie die Welt war. Und sie beobachteten das Werk der anderen G\u00f6tter, die als Sonne und Mond \u00fcber den Himmel gehen. Sie sahen den Tag und die Nacht, die sie bringen, und die Fledermausm\u00e4nner und -frauen, die als Sterne die Nacht erhellen und nur ihre Namen auf der Erde gelassen haben. Sie sahen Holzmenschen, Goldmenschen und die Fledermausmenschen, die kein Gesicht, aber alle Farben haben. Doch sie sahen, dass die Menschen nicht wussten, warum sie Dinge taten, und so beschlossen sie Rat dar\u00fcber zu halten, wie es die Fledermausm\u00e4nner und -frauen tun, die es von den G\u00f6ttern gelernt haben.<br>Ein Gott sprach: \u201eSie haben keinen Grund, Dinge zu tun. Sie laufen umher und haben nichts, was sie erkennen l\u00e4sst, was zu tun ist. Darum sind sie schutzlos. Essen sie nichts, m\u00fcssen sie sterben.\u201c Also gaben die G\u00f6tter den Menschen den Hunger.<br>\u201eSie kennen die Gefahr nicht\u201c, sagte der N\u00e4chste. \u201eDarum werden sie get\u00f6tet.\u201c Also gaben sie ihnen die Angst.<br>Von nun an a\u00dfen die Menschen, wenn sie Hunger hatten, und suchten Schutz, wenn sie Angst hatten. Doch blieb die Angst, auch wenn sie sicher waren, da sie nichts anderes kannten, dass sie f\u00fchlen konnten. Also gaben ihnen die G\u00f6tter auch noch die Geborgenheit, die der Angst Einhalt gebieten kann, und machten den Hunger verschwinden, wenn sie a\u00dfen.<br>Mit diesen Gef\u00fchlen lebten die Menschen. Doch fanden die G\u00f6tter das Leben der Menschen noch immer leer, da sie nur damit besch\u00e4ftigt waren, sich zu suchen und zu essen, wenn sie Hunger oder Angst sp\u00fcrten. Wieder hielten die G\u00f6tter Rat, um zu entscheiden.<br>Der J\u00fcngste der G\u00f6tter schlug vor, ihnen die F\u00e4higkeit zu spielen zu geben, um ihren Tag fr\u00f6hlich zu machen. Sie diskutierten und nicht alle waren daf\u00fcr. Als sie begannen zu streiten, verklecksten sie die Freude am Spielen, sodass es nur f\u00fcr die j\u00fcngeren Menschen reichte. Und bis heute kann niemand so gut spielen wie die Kinder und jene, die es im Herzen sind. Dar\u00fcber jedoch wurde ein Gott so w\u00fctend, dass er aus Unachtsamkeit seinen Zorn \u00fcber die Menschen brachte, und mit dem Zorn kam der Hass, und die Menschen lernten schlecht zu sein. So stritten die G\u00f6tter noch eine Weile und als es Nacht wurde, schickten sie die anderen Gef\u00fchle, die den Hass besiegen sollten.<br>So lernten die Menschen viele Gef\u00fchle, die sie verwirrten und die um sie k\u00e4mpften.<br>Die Fledermausmenschen, die gerade im Licht des Mondes zusammengekommen waren, wunderten sich \u00fcber die anderen Menschen, die zornig und w\u00fctend, fr\u00f6hlich und mutig, traurig und sehnsuchtsvoll waren, denn sie hatten keine Gesichter, und die starken Gef\u00fchle waren ihnen fremd. Und sie begannen nachzudenken, \u00fcber sich, \u00fcber die anderen Menschen, \u00fcber die Farben, die ihnen die alten G\u00f6tter gebracht hatten. \u00dcber das, was ihr Land war, und etwas Gr\u00f6\u00dferes, was die Welt ist. So fanden sie die Gedanken, und als sie sie ordneten, die Vernunft.<br>Als die G\u00f6tter dies sahen, schufen sie die Wahrheit, doch als sie sie trugen, stolperte einer. Sie zerbrach in unendlich viele Teile, die in alle Richtungen davon flogen, sodass jeder Mensch einen winzigen Teil sehen kann, obwohl er sie doch in sich tr\u00e4gt. Da verzweifelten einige G\u00f6tter, denn sie sahen das Chaos, das sie angerichtet hatten:<br>Die miteinander k\u00e4mpfenden Gef\u00fchle, die sie \u00fcber die Menschen gebracht hatten, den Streit, den sie damit ges\u00e4ht hatten, und die Wahrheit, die zerbrochen war. Da stiegen die Fledermausmenschen von den Bergen herab, denn sie hatten in den Farben Gef\u00fchle gefunden, die die G\u00f6tter nicht kannten. Sie kamen wie die kleinen Fl\u00fcsse aus den Bergen, deren Kraft erst sichtbar wird, wenn sie im Tal eintreffen. Sie kamen mit der Klarheit des hellblauen Bergbachs und mit der Fr\u00f6hlichkeit eines orangenen Morgengrauens. Sie kamen durch das Gr\u00fcn der Selva voller Hoffnung und durch das silberne Licht des Mondes, welches sie klar und ehrlich sehen l\u00e4sst.<br>\u00dcberall erblickten sie die Farben des Guacamaya, der die Farben der Welt in sich tr\u00e4gt und die seine Federn sind, und in den Farben sind die Gef\u00fchle, wie sie es immer waren. Sie brachten diese neuen Gef\u00fchle den Menschen und die G\u00f6tter wunderten sich, denn die Gef\u00fchle waren anders. Sie stritten nicht mit den Anderen, sondern erf\u00fcllten die Herzen der Menschen, und der Hass konnte ihnen nichts anhaben. Sie wurzeln tiefer in den Menschen als die oberfl\u00e4chlichen Gef\u00fchle der G\u00f6tter und verm\u00f6gen den Weg zu weisen. Und die G\u00f6tter sahen schnell, dass die Hoffnung aus dem Gr\u00fcn der Selva allen Menschen Mut gibt und so machten sie einen gro\u00dfen Teil der Welt voller W\u00e4lder, um die Hoffnung niemals wieder schwinden zu sehen.<br>Als aber die Fledermausmenschen ihre Gef\u00fchle \u00fcber die Menschen gebracht hatten und wieder auf die Berge hinaufstiegen, sahen sie das Rot des Abends und sie entdeckten darin die Liebe. Sie lernten einander lieben, ihre Leben, ihre Welt. Sie lernten die Liebe zwischen Frauen, M\u00e4nnern, Kindern und allen anderen Menschen, da die Liebe keine Grenzen hat. Und die Liebe wurde als letztes und st\u00e4rkstes aller Gef\u00fchle auf die Welt gebracht. Vor allem aber entdeckten die Fledermausmenschen die Liebe zu sich selbst, die in der Freiheit man selbst zu sein besteht, und darin, voranzugehen.<br>Und sie gingen weiter, voller Hoffnung, die nun in der Welt war. Und in Zeiten, wo es dunkel wird in der Welt, steigen sie von den Bergen herab, wie die Flederm\u00e4use, die in der Nacht kommen. Fragend schreiten sie voran, und manchmal ist ihre Liebe gekleidet in eine w\u00fcrdige Wut, wenn die schlechten Gef\u00fchle der G\u00f6tter stark werden auf der Welt. Doch immer schreiten sie voller W\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Und sie bleiben nicht stehen \u2026<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>28.08.2019 Wir, einige langj\u00e4hrige Freundinnen und Weggef\u00e4hrtinnen von Xel\u00eel &#8211; als den wir ihn vor allem kannten &#8211; haben die Nachricht bekommen, dass er gefallen ist, versuchen gemeinsam mit unseren Gef\u00fchlen zu sein und Antworten zu finden was jetzt folgen kann und muss. Wir erinnern den Menschen mit dem wir so Unterschiedliches geteilt haben. 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